LIEBE für dich selbst und die Vereinigung der Gegensätze

14.04.2021

Aufbauend auf das Thema von letzter Woche möchte ich euch heute bewusst machen, dass auf die Harmonisierung, auf das ins "Gleichgewicht bringen" eures weiblichen sowie männlichen Teils so etwas wie eine Vereinigung der Gegensätze entsteht. Und das ist aktuell ein ganz großes Thema da draußen in der Welt, weshalb vermutlich auch so ein riesengroßes Chaos herrscht. Keiner weiß mehr so genau, was jetzt richtig oder falsch ist. Es wäre sehr hilfreich endlich zu erkennen, dass es weder das eine noch das andere gibt. Es gibt Kalt und Warm, den Menschen in der Virusangst und den Menschen in der Demokratieverlustangst.

Getrieben vom EGO, von Anerkennung, Materialismus, Macht, aber auch Ängsten und Verantwortungen läuft alles aus dem Ruder und spaltet die Menschheit. Die Meinung eines jeden Menschen sollte immer den gleichen Wert haben. Jeder hat seine eigene Wahrheit, die auch von jedem akzeptiert werden sollte. Diese beiden Extreme, die gerade entstehen, wollen meiner Meinung nach auch "einfach" nur vereint werden. Schaut bitte genau hin. So gibt es Menschen die für unsere Demokratie einstehen, aber auch Menschen, die für unsere Gesundheit einstehen. Und dann gibt es noch eine Menge Menschen dazwischen, die aus Beidem etwas machen, was es aber gar nicht ist.

Könnte es uns im Grunde nicht helfen, wenn wir uns ALLE gegenseitig bei unseren Ängsten und Gegensätzen unterstützen und wir so gemeinsam aus all den Verurteilungen kommen. Stellen wir uns folgendes vor: Ein Mensch, der richtig Angst vor dem Virus hat und aber im Vertrauen mit unserer Regierung ist, und ein Mensch, der im Vertrauen mit dem Leben und dem Tod ist, aber richtig Angst vor dem Ende unserer Demokratie hat. Könnten nicht beide voneinander profitieren? Sich gegenseitig Ängste nehmen und Liebe und Vertrauen schenken? Mit gegenseitiger Akzeptanz ALLER Gegensätze wird Selbstbestimmung und Eigenverantwortung wieder möglich. Wir sollten Verantwortung und Schuld nicht übertragen und auch nicht auf uns nehmen, weil beides genau genommen nicht übertragbar ist.

Hierzu gibt es sicher eine Vielzahl an Beispielen. Der erste Schritt ist aber ganz sicher erstmal der, dass wir endlich begreifen, dass gegenseitige Verurteilungen und Beschuldigungen uns einfach nicht weiter bringen. Das bedeutet nicht, dass ich somit alles gleich gut finden muss. Es geht nur um die Akzeptanz und Wertschätzung der Gegensätze die sich immer miteinander vereinen lassen, wenn wir es geschafft haben, richtig und falsch sowie gut und schlecht aufzulösen.

Somit wünsche ich euch ein Stück mehr Bewusstsein für all die Gegensätze, die uns Menschen ausmachen, und die Erkenntnis, dass es an jedem einzelnen selbst liegt, ob er sich spalten oder vereinen lässt ;-)







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