Gute Laune - Schlechte Laune - SWING UP - Die Schwingungsschaukel
Kennst du das? Du bist mega gut drauf und denkst, es gibt gerade nichts, was deine Laune ändern könnte. Und dann… du betrittst einen Raum … Bang… Stimmung im Keller. Dicke Luft. Kein Licht mehr vorhanden. Selbst das schönste Frühlingswetter kann auch nichts mehr ausrichten. Was ist passiert?
Unterschiedlich schwingende Energien treffen aufeinander und möchten sich ausgleichen. Der höher schwingende (fröhlich) Gelaunte hat die Tendenz nach unten und der tiefer schwingende (traurig) Gelaunte hat die Tendenz nach oben zu schwingen. Hieraus entstand irgendwann einmal, … er oder sie zieht mich runter oder aber auch, er oder sie bringt mich wieder zum Lachen. Letzteres gelingt in der Regel nur, wenn der höher Schwingende bei sich bleibt und weiß, dass er das Leid des tiefer Schwingenden sogar noch erhöht, wenn er sich auf die Reise nach unten begibt. Somit wird schnell klar, was hier am besten helfen wird: Versuche oben zu bleiben! Aber wie?
Zuerst einmal solltest du dir bewusst machen, dass du ein Recht auf Freude in deinem Leben hast. Es gibt so unglaublich viele anerzogene Situationen, die dir moralisch Freude oder gute Laune oder hohe Schwingung absprechen. Ich möchte jetzt nicht direkt eine Beerdigung als Beispiel nehmen. Fangen wir klein an und wählen am besten eine Situation, die uns nicht direkt betrifft.
Ob dies nun ein Meeting mit Kollegen ist, oder ein Freund dir von seinen Problemen berichtet. Such dir zuerst einmal bewusst etwas in diese Richtung.
- Mache dir bewusst, dass du gerade hoch schwingst.
- Merke dir das Gefühl.
- Gehe in die Situation
- Beobachte, wie sich dein Gefühl verändert.
- Sage innerlich STOP, sobald dir klar wird, hier geht’s runter.
- Schließe wenn möglich die Augen. Sollte dies nicht gehen, versuche einen Gegenstand zu fokussieren.
- Und jetzt rauf auf die Schaukel. Stell dir am besten deine Lieblingsschaukel aus deiner Kindheit vor. Und nun schaukele was das Zeug hält. Immer schwungvoller. Stell dir vor, wie du mit jedem Schwung deine Laune wieder erhöhst. Übe, übe, übe…
Später, wenn du schon ganz genau das Gefühl deiner hohen Schwingung abgespeichert hast, und du bereits unbewusst merkst, jetzt geht’s runter, geht das Ganze von allein. Du brauchst dann nur noch an deine Schaukel zu denken.
Hier geht es nicht um Ignoranz oder eine sch...egal Einstellung. Mitgefühl ist natürlich erlaubt. Aber es ist wichtig, zuerst einmal den Unterschied zwischen Mitleid (ich schwinge gleich niedrig mit dem Leidenden) und Mitgefühl (ich bleibe bei mir in meiner höhren Schwingung) zu begreifen. Erst wenn du diesen kennst, wirst du wissen, wie Mitgefühl geht.
Merke: Mit anderen tiefer Schwingen – Mitleiden - verstärkt das Leid des Leidenden.